Chinesische Schlittenfahrt

Die Frau liegt auf Ihrem Rücken und spreizt Ihre Schenkel ganz weit, so daß Ihr Partner Ihre intimsten Stellen genau sehen kann. Der Mann hockt sich dann – von vorn – kniend zwischen die weit geöffneten Schenkel der Frau. Dann hebt die Frau ihr Becken leicht an und lagert ihren Po auf seinen Oberschenkeln ab, so daß der Mann ganz leicht mit seinem erigiertem Penis in sie eindringen kann. So beginnt er dann sie zu stoßen und zu immer neuen Höhepunkten zu treiben.

Man kann mit langsam stössen beginnen und dann schneller werden. Genauso kann Sie aber auch Ihr Becken auf seinem Schwanz kreisen lassen. Je nach Lust und Laune kann man so intensität und Lustgefühl steigern.


Vorteil für die Frau: es ist sehr bequem.
Vorteil für den Mann: Er kann genau sehen wie sein Penis ihr Lust macht.

„Auf das Kamasutra sind wir gestoßen, weil ich zu schnell komme. Darum haben wir Stellungen gesucht, die meine Freundin mehr reizen als mich. Und mit Hilfe der Abbildungen des Buches haben wir nacheinander alles ausprobiert.

Wir haben dann gemerkt, dass alle Positionen, in denen ich mich anstrengen muss, damit ich sie überhaupt einnehmen kann und dann auch noch halten muss, für mich am besten sind.

So konzentriere ich mich mehr auf die Sex-Stellung, als auf meine sexuellen Gefühle und dadurch haben mein Spatz und ich längeren und vor allem besseren Sex.“ – Maria S., 36 J. aus Düsseldorf 

Ausgerechnet ein Eremit hat das erotische Liebeswerk verfasst. Und es hat sogar im Gegensatz zu vielen anderen Schriftstücken die Jahrhunderte überdauert. Warum?

Das Kamasutra ist kein bloßes Stellungsbuch, zudem es bei uns oft gemacht wird.

Im Gegenteil: Im Kamasutra gibt es Hilfen für die perfekte Partnersuche, Tipps für den Umgang mit Rauschmitteln sowie Kapitel zur Prostitution und Ethik. Die im Original vorhandenen Kapitel zur Homosexualität, wurden allerdings beim Übersetzen ins Englische und Deutsche absichtlich weggelassen.

Die prägnanteste Stelle des Gesamtwerkes ist sicherlich diese: Frauen und Männer werden nach der Größe ihres Geschlechtsteils eingeteilt. Auf der weiblichen Seite gibt es kleine Gazellen, mittlere Stuten und große Elefantenkühe. Auf der Männerseite kleine Hasen, mittlere Stiere und große Hengste. Nach dem Kamasutra passen gleichgroße Paarungen am besten zusammen, wie die kleine Gazelle und der kleine Hase. Treffen aber nun Hasen auf Elefantenkühe, dann gibt es Sexstellungen, die das Ungleichgewicht – „von der Salami in den Hausflur“ schmeißen – ausgleichen. Wie praktisch!

Spannend sind vor allem auch die detaillierten und exakten Abbildungen.

Obwohl das Kamasutra sehr stark auf die aktive Rolle des Manns und die passive Rolle der Frau abzielt, heißt das nicht, das einer erleidet und erduldet und der andere bestimmt und durchsetzt, sondern man spielt reizvoll mit den Gegensätzen. Die Frau hat das gleiche Recht auf Lustbefriedigung wie der Mann.
Und obwohl das Kamasutra körperliche Begierden und Bedürfnisse in den Vordergrund rückt, richtet es sich gegen fleischliche Zügellosigkeit und Rohheit.
Das Buch sieht Sexualität umfassend, verbindet sie mit Disziplin, Vernunft und Seele.
Wer sich für Kamasutra interessiert, sollte sich auch unseren Artikel „Slow-Sex“ ansehen, sich unser dazu passendes Video anschauen oder sich wirklich mal das Original vorknöpfen – das erweitert den Horizont. Und das kann das ganze Sexualleben ungeahnt beflügeln und vollkommen erneuern …

Idee:

Ich wollte nur schell einen Burger holen, um satt weiterfahren zu können. Doch kaum hatte ich meine Brummi-Tür offen, stand eine fremde junge Frau vor mir. Während die Schwarzhaarige mir fest in die Augen blickte, legte Sie mir ihre Hand auf meinen Oberschenkel und rutschte langsam immer höher. Ich stoppte ihre Hand, bevor sie mir in meine Eier greifen konnte. “Nicht so schnell, junge Dame”, riefe ich verdutzt. “Ich mag es aber gern schnell und hart und geil. Lust auf einen Quicky für n Zwani? Ich bin schon feucht!”

Sex-Rollenspiel:

Hure ist der älteste Beruf der Welt. Man denkt dabei sofort an: Strapse, High-Heels, Bordsteinschwalben, Bordelle, Glasfenster hinter denen Girls sitzen, Rotlicht und Schminke bis zum Abwinken. Aus all diesen Vorstellungen kann auch das Rollen-Spiel gespeist werden.
Zuerst brezelt sich die Nutte richtig auf. Die meisten Frauen müssen dabei zuerst über ihren eigenen Schatten springen, denn sie müssen sich erst langsam an ihre dunkle und verdorbene Seite herantasten, das fällt braven Mädchen besonders schwer. Aber es ist auch eine Chance, endlich seine zügellose, böse und ungezogene Ader auszuleben.
Die Hure kann eine Edel-Nutte sein, die unter ihrem Pelz schöne Wäsche trägt, die nur Männer der gehoben Klasse bedient. Die Partnerin kann aber auch zum Straßenmädchen mutieren, die den Freier derbe und mit tiefer Stimme billig anmacht: “Na Kleiner, wie wärs mit uns zwein?”
Der Freier kann ein verhuschter, schüchterner Typ sein, der noch nie Sex hatte. Oder ein Millionär, der schon alles ausprobiert hat und nur noch nach den ausgefallensten Sex-Nummern mit einer Profi-Popperin sucht. 
Das Schlafzimmer bekommt ein rote Glühlampe. Das Bett wird mit einer roten Samtdecke überspannt und ein Handtuch liegt bereit. 
Hure und Freier eignet sich sehr gut für Rollenspiel-Anfänger, da man sich vorher sehr gut abmachen kann, was dabei passieren soll. Prostituierte und Kunde sprechen ja schließlich auch zuvor alles genau miteinander ab. 
Als Nutte und Freier fällt es einem leichter Dinge zu tun, die man sich sonst nicht zutraut. Dirnen müssen in ihrem Beruf Dinge tun, die sie nie in Ihrem Privatleben machen würde. Darin kann der eigentliche Reiz liegen: Man sucht sich pro Rollenspiel eine sexuelle Praktik aus, die man normalerweise nicht machen würde, die man aber eigentlich geil findet. Zum Beispiel leichten S/M-Sex, Dirty Talking oder Anal-Verkehr – und das alles probiert man dann nacheinander als Nutte und Freier einfach mal aus. 
Extras müssen natürlich extra bezahlt werden. Und da sind wir bei einem spannenden Punkt: Wie soll die Hure in diesem Rollenspiel entlohnt werden? 
Und wie wäre es, wenn nicht sie sich zum Call-Girl verwandelt, sondern er zum Call-Boy? 

Im wahren Leben werden Männer süchtig nach Prostituierten. Einmal können sie mit ihnen ihre Sexualität ausleben. Aber es kommen noch zwei weitere Aspekte hinzu. Es gibt ihnen erstens einen Kick, dass sie bezahlen und somit die Macht über die Dienstleistende haben. Sie fühlen sich so höher gestellt und dürfen alles bestimmen. 
Oder aber genau das Gegenteil ist der Fall: Eigentlich finden sie es erniedrigend, sich mit Dirnen einzulassen, weil sie aber sonst keine fürs Bett abbekommen, müssen sie nitgedrungen das älteste Gewerbe der Welt für sich in Anspruch nehmen. Es kickt sie eigentlich ihre eigene Demütigung. 

Mit diesem Wissen kann man ebenfalls in dem Rollen-Spiel agieren – je nach dem ob man masochistische oder sadistische Vorlieben in sich trägt …

Sexstellung: Kniend von hinten!

Oktober 20th, 2008

Die “Kniend von hinten”-Sexstellung ist eine sehr zährtliche und zugleich heisse Spielart der “Hündchenstellung”. Sie ist sehr intensiv und zugleich wild und feurig! Anna und Hannes schaffen sich dafür immer eine kuschlige und romantische Atmosphäre mit vielen Kerzen, die ein warmes Licht geben und sehr vielen weichen Bettdecken.

 

Sexstellung: Kniend von hinten!

Sexstellung: Kniend von hinten!

Hier nun die Anleitung dazu:

 

Mann und Frau knien aufrecht auf einem weichen Untergrund hintereinander. Hannes kuschelt sich dann von hinten ganz eng an seine Süsse heran. Er kann so mit seinen Lippen Ihren Hals liebkosen oder auch lecken, ihr Ohrläppchen saugen und mit seinen Händen über Annas gesamten Körper fahren. Natürlich kann so auch eine herrliche Brust- und Nippelmassage durchgeführt werden, je nach Lust und Laune. Durch das Stimulieren des weiblichen Körpers gerät das männliche Glied von Hannes in eine harte Aufrechstellung. Ist es erst hart und steif, dann dringt er nicht etwas von hinten in Annas Muschi ein, er stösst auch nicht in Ihr Poloch, sondern Hannes schiebt einfach nur seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen nach vorne. Manchmal sind beide so erregt, dass sie kein Gleitmittel benötigen. Annas Mösensaft schmiert den vor- und zurückgleitenden Schwantz von Hannes richtig schön feucht. Der Penis reibt dabei an Ihren Schamlippen, den Inneren- wie auch den Äußerenschamlippen. Zusätzlich fährt seine pralle Eichel immer wieder über Ihren Kitzler vor und zurück. Dabei kann er jeweils das Tempo richtig gut bestimmen und Sie an Ihren Brüsten oder sogar Nippeln halten, damit Sie ihm nicht entkommt bei diesem geilen Sexspiel. Er macht dann einfach solange weiter bis Anna irgendwan dem Orgasmus entgegenstrebt. Genau in diesem Moment dringt er dann, je nach Wunsch in die Möse oder Ihren Hintern ein und stösst Sie so hart er nur kann. 

 

Melanie L., 25 Jahre alt, aus Langenberg in Hessen meint dazu:

Wenn die pralle, nasse Eichel von meinem Süssen Stecher frech von hinten vorne durchschaut, dann massiere ich sei immer schön ausgiebig mit meiner Hand. So wird er noch geiler und ich kann seinen Schwanz noch mehr gegen meinen Kitzler pressen! So wird das ganze noch heißer für uns beide …

Sitz-Stellung für den heissen Herbst!

Sitz-Stellung für den heissen Herbst!

Klar, jedes Jahr im Herbst wenn es draussen ungemützlich wird gibt es als Extra ein kleines, neus  Sexspielzeug. Unser Pärchen bekam dafür vorab einen richtig schönen Dildo von uns. Damit kann es in der kühlen Jahreszeit dann zuhause heiß hergehen. 

1. Vorbereitung: Sexspielzeug kaufen, egal ob einen Dildo, ein Vibrator oder ein Vibrationsei – schön einpacken lassen und an einem grauen, kaltem Herbstag der Süssen zuhause als kleine Extrageschenk übergeben.

Er setzt sich dann mit seinem Rücken an eine Wand gelehnt hin. Sie schmiegt sich ebenfalls auf ihm sitzend mit ihrem Rücken gegen seine männliche Brust. Dann wird das Geschenk ausgepackt und gleich vor Ort das erste Mal getestet …

Hier wird nicht zusammen vor dem Kamin gelesen sondern zusammen gesündigt. Er streichelt sie in der Sexy-Stellung überall von hinten mit seinen Händen. Dabei kümmert er sich um alle Stellen unterhalb des Bauchnabels, aber natürlich kann er auch oben bei den Brüsten anfangen und sich dann langsam nach unten arbeiten. Für die erogenen Zonen darüber setzt sie dann ihr neues Geschenk ein. Sie kreist zudem ihr Becken und reibt sich an seinen Körper. So werden beide sehr erregt und in die richtige Stimmung versetzt für den Hauptakt!

In dieser Position kann man nun wunderbar seinen erigierten Penis einführen, aufeinander herumrutschen und gleiten. Und vor allem kann man sich hervorragend um ihre enge und feuchte Möse kümmern:

Mit dem Penis, einem Sexspielzeug und zwanzig Fingern. Er kann ihr süsse Worte ins Ohr flüstern oder einfach Ihrem lustvollem Stöhnen lauschen. Sie kann sich selber stimulieren und dabei den kalten Herbst in einen verdammt heissen verwandeln! 

 

Unsere Leserin Jana S. aus Buchholz meint dazu:

Kuschelige Momente, gerade in der kalten Herbstzeit & sexuelle Höhepunkte: Was will ein Pärchen  an solchen Tagen nochmehr? Also, die Sitz-Stellung gleich mal ausprobieren.  Mir und meinem Süssen macht es so aufjedenfall viel Spass zuhause den kalten Herbst zu vergessen und heisse Stunden zu Zweit zu erleben!

Sex im Büro mit Pornofilm dabei!

September 20th, 2008

Jens liebt gute und schnelle Computer, das Internet und natürlich geile Pornofilme. Und seine Freundin Vera liebt ihn. Darum hat sie überlegt, wie sie ihm eine besondere Sex-Freude machen und all seine Vorlieben unter einen Hut bringen kann. 
Und von Vera stammt nun die Idee mit dem Pornofilm auf dem Monitor während Jens sie von hinten nimmt …

Als erstes geht es dazu mal ab ins Arbeitszimmer, direkt an den Arbeitsplatz, genau vor den PC-Monitor. Da läuft ein heisses Pornovideo als DVD oder als Video aus dem Internet gedownloaded …

Die Frau stellt sich dann direkt vor den Monitor. Mit ihren Händen stützt sie sich auf dem Bildschirm ab. So präsentiert sie ihrem geilen Gatten gleichzeitig ihre heiße Pflaume und das Pornovideo auf dem Monitor. In diesem Spezial-Sex-Kino laufen dann immer gleich zwei geile Programme:

  1. das Vögeln mit der Frau
  2. das versaute Pornomovie 

Der arme Mann hat nun die Qual der Wahl: den Film, seine Frau oder doch gleich beides? Ganz nach Belieben sollte er hier verfahren am besten ist jedoch beides gleichzeitig!

Die genaue Stellung: Im Stehen. Von hinten. Sie leicht nach vorn gebeugt und Ihre Schenkel schön gespreitzt. 

Das Besondere: Auch die Frau kann sich vom Pornofilm anregen lassen, aber eben nicht von ihrem Mann hinter ihr, sondern nur von dem Film vor ihr. Der Mann hat nur die Möglichkeit, die Frau mit Hand und Schwanz zu stimulieren. Der Reiz besteht darin, dass sie nicht sieht, sondern nur fühlt, was er tut. Und er kann einmal etwas völlig anderes machen als das, was gerade im Film zu sehen ist oder aber auch genau das selbe – wie in einem Film mit Untertiteln …lass hierzu einfach Eure Phantasie spielen!

Die Frau und der Mann sollten sich im aktiven und passiven Part abwechseln. Mal steht die Frau steif und fest auf beiden Beinen und hält nur Ihr nasses Loch hin, mal presst und drückt sie ihm ihren geilen Hintern schwungvoll entgegen. Mal bewegen sie sich gemeinsam – wie auf einer Schaukel – hin und her – fließen also mit dem Ficktakt gemeinsam vor und zurück. Mal kommen sie sich genau entgegen: Stößt er sie gerade deftig vorwärts, knallt sie mit ihrem Becken rückwärts. Und mal steht nur der Mann stocksteif da und überlässt der Möse der Frau es seinen Schwanz so  richtig zu verwöhnen. 

Die Frau sollte ein Kleidchen tragen, dass nur noch in der Mitte hängt. Busen und Unterleib sind nackt und frei. Das kann dann der Mann dann als Fickzügel für seine willige Sexstute benutzen!

Die  Sexperten Meinung dazu:

Diese geile Sexstellung eignet sich für Frauen, die eine exhibitionistische Ader haben und Männer, die sich besonders gern von geilen Bildern und/oder Pornofilmen erregen lassen und die dabei gern den Körper einer Frau verwöhnen. Die abwechslungsreiche Stellung lässt es zu, dass jeder gibt und nimmt, empfängt und austeilt. Mal heftig, mal zart.

Die Frau stellt sich oben bekleidet, aber unten unbekleidet vor Ihren Mann. Der Mann kniet dabei vor ihr – ebenfalls oben ohne – mit dem Gesicht zu ihrem Körper gewandt. Er beginnt ganz langsam und zärtlich, seiner Süssen Sexmaus die Hose oder den Rock zu öffnen. Die Klamotten bleiben dabie allerdings am Körper. Sie werden nicht ausgezogen, nur die entscheidenden Stellen werden freigelegt: die Pobacken, die Rosette, Möse und die Taille. 

Die Taille ist das Betätigungsfeld für das Vorspiel! Die Männerhände umfassen sie sanft, der Mund küsst jeden Zentimeter und die Zunge leckt hin und her. Die Frau versucht, die unterschiedlichen Berührungen zu erspüren. Und lässt sich ausgiebig verwöhnen!

Langsam gleiten dann die Hände zur Rosette bzw. zwischen die Pobacken …

Jeweils eine Hand des Mannes streichelt mit der gesamten Innenfläche sanft von oben nach unten über die Pobacken. Der ausgeübte Druck wird mit der Zeit kräftiger. Nach dem Streicheln, kommt das Drücken, Massieren und dann sogar das Kneifen. Jeweils nur so fest wie man es mag! 
Der nächste Schritt, die Finger fahren von außen nach innen – vom Becken an die Poritze heran. Die Zeigefinger streicheln nun ebenfalls von oben nach unten über die Rosette und nach einer Weile dringen sie langsam in das kleine Löchlein hinein. Erst sanft mit den Fingerkuppen, dann immer tiefer, bis ein Finger das Poloch penetriert. Je nachdem, was die Frau als angenehm empfindet, können noch der zweite und der dritte Finger folgen. Gut geht dies natürlich mit vorher in der Möse der Frau angefeuchteten Fingern!
Während die Hände des Mannes sich auf den Po der Frau konzentrieren, fokussiert sich sein Mund auf den Venushügel die Möse und den Bauch. Zungenspiele sind hier sehr angebracht. 

Die einzige Aktivität der Frau ist es, ihre Hände auf den nackten Oberkörper des Mannes abzulegen und durch leichten Druck, kleine Streicheleinheiten oder leichtes Wegdrücken den Mann spüren zu lassen, ob seine Stimulationen sie gerade erregen oder nicht. So leitet sie aufmunternde und ablehnende Informationen sanft an den Mann weiter …
Diese Entdeckerspiel für Erwachsene hat kein Expeditionsziel, es geht einfach nur darum, den Tastsinn richtig intensiv und sensibel einzusetzen. 
Bei dieser geilen Sexstellung sind die Rollen klar verteilt: passiv genießen und aktiv Genuss auslösen. Jeder bleibt in seiner Rolle. 
Beim nächsten Mal tauschen dann die Frau und der Mann die Rollen. Denn auch Männer können Anal sehr gut stimuliert und verwöhnt werden! Fingern, lecken, Dildos, alles ist hier erlaubt was spass macht.

Wichtig ist, dass der Aktive kurzgeschnittene und vor allem abgerundete Fingernägel hat, sonst tun Anale Fingerspiele sehr schnell weh. Wer will, kann zudem Gleitgel dafür benutzen.

 

Kleiner  Extratipp:

Sexualität besteht nicht nur aus Penetration. Es geht in der Erotik darum, alle Körperteile einzubeziehen – nicht nur Möse und Schwanz. Körperlich sind nämlich nicht nur Orgasmen wichtig, sondern auch die intime Beschäftigung Berührung – ganz ohne jeden Druck. Bei den Analen Fingerspielen kann man das alles perfekt ausprobieren und sich jede Menge Zeit dabei lassen.

Obwohl Maike und Thorsten in Ihrem schönen Bett sind, denken sie, dass sie gerade im siebten Himmel verweilen, denn sie haben für sich das die heissen Dildospiele entdeckt. Entdecke es ebenfalls! Eine geile Sexstellung mit Dildos und Vibratoren verfeinert, was kann man sich da geileres Vorstellen?

Also los gehts:

Zur Vorbereitung nimmt man zwei unterschiedliche Dildos oder Vibratoren zur Hand. Unsere Empfehlung: einen Dildo in natürlicher Penisform, den anderen einfach wild geformt und künstlich. Lasst Euch beim Kauf der Sexspielzeuge vom Gefühl leiten, denn Ihr sollt ja damit später auch was Geiles empfinden …

Dann beginnt das Vorspiel: Um Künstlichkeit mit Natürlichkeit zu kombinieren, beginnt man wie sonst auch – mit Knutschen, Streicheln, Fingern und lecken. Erst nach einer Weile, wenn Ihr beide schön aufgegeilt seid,  nimmt jeder unangekündigt einen der Dildos in die Hand …

Dann geht es los, beide kuscheln sich schön eng und nackt aneinander. Die Frau kniet vorne, der Mann hinten – im Liegen, im Sitzen oder im Stehen – je nach Lust und Laune. Und dann lässt man zunächst anstatt der Finger einen der geilen Dildos auf Wanderschaft über den Körper seines gegenübers gehen. 

Der Mann kümmert sich dabei erstmal um die Pussy, die Frau massiert dabei schön ausgiebig ihre Nippel. Danach wechselt man dann natürlich: Der Mann vorne, die Frau dahinter. Sie bearbeitet seine Nippel und er seinen Schwanz – oder umgekehrt. Probiert einfach aus was Euch dabei am meisten anturnt.

Die Dildos sollten nicht nur zum Einführen benutzt werden, man kann zum Beispiel auch mit der gesamten Länge des Dildos oder Vibrators die Schamlippen der Frau massieren, auch das massieren des Kitzlers der Frau oder der Hoden des Mannes kann sehr erregend sein. 

Der Partner sollte zeitgleich mit Hand und Dildo verwöhnt werden. So spürt er/sie am besten die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Sexspielzeuge. 

Wie in vielen Sexstellungen muss man beim Dildosex versuchen, einen natürlichen Fluss herzustellen. Abgehackte Sex-Aktionen bringen einen nur raus. Versucht erst den Dildo in Euer sonstiges Liebesspiel zu integrieren – legt dabei viel Wert auf Eure Lust – die Sexspielzeuge dabei immer nur Hilfsmittel.

Wagt Euch Schritt für Schritt vorwärts. Beim ersten Mal wird der Dildo noch nicht eingeführt, sondern wie gewohnt nur der Schwanz. Beim nächsten Mal ist nur der Dildo dran und erst dann lösen sich Schwanz und Dildo ab.  Jeder sollte selbst entscheiden, wie weit er gehen möchte, aber theoretisch können Frau und Männer damit natürlich auch anal stimuliert werden. 

 

Hinweis:

Männer fühlen sich von Dildos, gerade wenn diese in Übergrößen verfügbar sind,  wie von Konkurrenten bedroht fühlen. Dabei ist es nur ein Sexspielzeug, dass sie selbst nutzen können! Frauen mögen die künstliche Beschaffenheit der Vibratoren oftmals nicht. Doch sind diese Spielzeuge erst Mal auf Körpertemperatur angewärmt, dann vergeht dieser Eindruck sehr schnell. Und dieses kleine Fremdheitsgefühl kann auch sehr aufgeilen! Also einfach mal die Voreingenommenheit fallen lassen und den Sex einfach geniessen!

“Früher hab’ ich nur einen echt geilen Orgasmus bekommen, wenn ich mir selbst den Kitzler massiert und die Möse gefingert habe”, verrät Janina (25), Sekretärin aus Hamburg. “Aber jetzt hat mich ein richt erfahrener Mann so zum Höhepunkt beim Sex gebracht, dass ich vor Geilheit fast durchgedreht bin. Der Mann ist Jan, mein neuer Freund und Liebhaber. Und die Sexstellung, in der er es mir so richtig toll besorgt hat, ist die G-Punkt Massage. Wir haben zuerst im Bett heiß geschmust und uns richtig aufgegeilt. Dann bat Jan mich zärtlich, ich solle mich auf meinen Bauch legen und meine Schenkel leicht spreizen, damit er von hinten richtig schön meine feuchte Möse sehen konnte. Er drang von hinten in meine Muschi ein, ganz langsam und schön tief, dann drehte er sein Becken hin und her, so daß sein Schwanz ganz fest in mir rieb. 

 

Sein Großer Schwanz füllte mich dabei total aus. Dann stieß er so richtig geil zu. Jedes Mal massierte seine Eichel meinen G-Punkt. ,Ich glaube, ich komme bald! Ja, mach weiter so, fick mich richtig hart durch. Es ist so schön!’, stöhnte ich ihm entgegen. Dann musste ich mir auf die Lippen beißen, um vor Geilheit nicht das ganze Haus zusammenzuschreien.”

 

Pornostar Markus Waxxenegger meint dazu:

“Viele Frauen empfinden die Stimulation durch Reiben des G-Punktes intensiver als die normale Reizung des Kitzlers. Deshalb sind G-Punkt-Stellungen so geil und bringen die Frau so richtig in Rage. Der Lust-Spot befindet sich fingertief an der vorderen Scheidenwand und sollte bei keiner Sexstellung ausser Acht gelassen werden!”

Annabelle, meine heiße Sexmaus, und ich stehen beide so richtig auf harten und wilden Sex von hinten. Richtig von hinten – also anal”, gesteht Rüdiger (25), Dachdecker aus Düsseldorf.

“Am schärfsten finden wir beide den Sex in der Stutenstellung. Dabei kniet sich meine Sexmaus vor mich und spreizt gnz leicht ihre prallen Schenkel. Schon der Anblick von Annabelles geilem Arsch und ihrer feuchten Muschi macht mich total geil!

Erst mal mache ich meine Süße dann so richtig feucht, indem ich sie mit einem Finger ganz langsam zwischen ihren Schenkeln streichle. Manchmal nehme ich auch Gleitcreme,  und fingere sie vorher ein bisschen in Ihr enges Poloch. Da reagiert Annabelle besonders leidenschaftlich drauf. Vor dem eigentlichen Sex rolle ich mir ein Analkondom über und dringe dann ganz langsam Stück für Stück in Sie ein. Natürlich bin ich dabei super vorsichtig.

Bei uns ist oberstes Gesetz: Wenn es für Annabelle zu viel ist, mache ich eine Pause oder höre ganz auf. Aber meist stöhnt sie: ,Komm tiefer rein, fick mich richtig in meinen Arsch! Ich will dich ganz, ganz tief in meinem engen Stutenarsch spüren. Und sie ist dort wirklich so herrlich eng und heiß. Dann stoße ich erst ganz sanft. Dabei wird meine Süße so wild, dass sie es immer fester will. Am geilsten ist es für uns zwei, wenn ich gleichzeitig noch ihre Pobacken massiere oder ihre draleln Brüste knete.

Ich schwöre es: Annabelle kommt bei der Stutenstellung jedes Mal zum Mega-Anal-Orgasmus. Und Ich auch!”

 

Wichtiger Hinweis:

“Immer wichtig ist die Hygiene beim Analsex. Nie zuerst in den Po und dann in die Vagina ficken! Sonst kann es ganz leicht zu schmerzhaften zu Infektionen kommen. Am sichersten und saubersten ist dieser Sex mit einem Analkondom!”