Das geile Hure-Freier Rollenspiel!
Dezember 28th, 2008
Idee:
Ich wollte nur schell einen Burger holen, um satt weiterfahren zu können. Doch kaum hatte ich meine Brummi-Tür offen, stand eine fremde junge Frau vor mir. Während die Schwarzhaarige mir fest in die Augen blickte, legte Sie mir ihre Hand auf meinen Oberschenkel und rutschte langsam immer höher. Ich stoppte ihre Hand, bevor sie mir in meine Eier greifen konnte. “Nicht so schnell, junge Dame”, riefe ich verdutzt. “Ich mag es aber gern schnell und hart und geil. Lust auf einen Quicky für n Zwani? Ich bin schon feucht!”
Sex-Rollenspiel:
Hure ist der älteste Beruf der Welt. Man denkt dabei sofort an: Strapse, High-Heels, Bordsteinschwalben, Bordelle, Glasfenster hinter denen Girls sitzen, Rotlicht und Schminke bis zum Abwinken. Aus all diesen Vorstellungen kann auch das Rollen-Spiel gespeist werden.
Zuerst brezelt sich die Nutte richtig auf. Die meisten Frauen müssen dabei zuerst über ihren eigenen Schatten springen, denn sie müssen sich erst langsam an ihre dunkle und verdorbene Seite herantasten, das fällt braven Mädchen besonders schwer. Aber es ist auch eine Chance, endlich seine zügellose, böse und ungezogene Ader auszuleben.
Die Hure kann eine Edel-Nutte sein, die unter ihrem Pelz schöne Wäsche trägt, die nur Männer der gehoben Klasse bedient. Die Partnerin kann aber auch zum Straßenmädchen mutieren, die den Freier derbe und mit tiefer Stimme billig anmacht: “Na Kleiner, wie wärs mit uns zwein?”
Der Freier kann ein verhuschter, schüchterner Typ sein, der noch nie Sex hatte. Oder ein Millionär, der schon alles ausprobiert hat und nur noch nach den ausgefallensten Sex-Nummern mit einer Profi-Popperin sucht.
Das Schlafzimmer bekommt ein rote Glühlampe. Das Bett wird mit einer roten Samtdecke überspannt und ein Handtuch liegt bereit.
Hure und Freier eignet sich sehr gut für Rollenspiel-Anfänger, da man sich vorher sehr gut abmachen kann, was dabei passieren soll. Prostituierte und Kunde sprechen ja schließlich auch zuvor alles genau miteinander ab.
Als Nutte und Freier fällt es einem leichter Dinge zu tun, die man sich sonst nicht zutraut. Dirnen müssen in ihrem Beruf Dinge tun, die sie nie in Ihrem Privatleben machen würde. Darin kann der eigentliche Reiz liegen: Man sucht sich pro Rollenspiel eine sexuelle Praktik aus, die man normalerweise nicht machen würde, die man aber eigentlich geil findet. Zum Beispiel leichten S/M-Sex, Dirty Talking oder Anal-Verkehr – und das alles probiert man dann nacheinander als Nutte und Freier einfach mal aus.
Extras müssen natürlich extra bezahlt werden. Und da sind wir bei einem spannenden Punkt: Wie soll die Hure in diesem Rollenspiel entlohnt werden?
Und wie wäre es, wenn nicht sie sich zum Call-Girl verwandelt, sondern er zum Call-Boy?
Im wahren Leben werden Männer süchtig nach Prostituierten. Einmal können sie mit ihnen ihre Sexualität ausleben. Aber es kommen noch zwei weitere Aspekte hinzu. Es gibt ihnen erstens einen Kick, dass sie bezahlen und somit die Macht über die Dienstleistende haben. Sie fühlen sich so höher gestellt und dürfen alles bestimmen.
Oder aber genau das Gegenteil ist der Fall: Eigentlich finden sie es erniedrigend, sich mit Dirnen einzulassen, weil sie aber sonst keine fürs Bett abbekommen, müssen sie nitgedrungen das älteste Gewerbe der Welt für sich in Anspruch nehmen. Es kickt sie eigentlich ihre eigene Demütigung.
Mit diesem Wissen kann man ebenfalls in dem Rollen-Spiel agieren – je nach dem ob man masochistische oder sadistische Vorlieben in sich trägt …
