69 – Neunundsechzig – geile Stellung zum lecken und blasen!
August 2nd, 2008
In keiner anderen Stellung ist man dem Geschlechtsorgan der Partnerin/des Partners so nahe. Man kann die 69-Stellung gleichzeitig mit allen Sinnen genießen. Man sieht den Erfolg der Bemühungen: der Penis erigiert, die Schamlippen werden immer feuchter und die Klitoris schwillt an. Man riecht die natürlichen Lockstoffe der Frau und nimmt den Geruch des Mannes intensiv wahr. Man schmeckt die Haut, das Fleisch und den Körper des anderen. Die Hände sind frei, um den anderen zu liebkosen.
Ich bin eine Naschkatze auch beim Sex!”, gesteht Friseurin Stefanie (26). Die saugeile Blondine gibt zu: “Ich lutsche unheimlich gern an dem Schwengel meines Mannes. Doch eins hat mich immer geärgert: Die meisten Männer genießen das zwar, aber lecken die Frau nicht ordentlich französisch durch!
Doch jetzt habe ich endlich meinen Traummann gefunden und zusammen sind wir ein richtig geiles und versautes Pärchen. Patrick heißt er und leckt genau so gern wie ich seinen Schwanz blase. Deshalb ist die Stellung 69 auch unsere Lieblingsposition im Bett. Es ist der absolute Traum, einen Mann mit den Lippen zu verwöhnen und gleichzeitig seine intimen Küsse zwischen den Schenkeln und auf meiner Muschie zu genießen. Dabei hat Patrick noch ganz heiße Zungentricks drauf.
Er umfasst meine Pobacken, massiert sie, zieht sie auseinander und drückt sie dann wieder zusammen. Das macht mich zusätzlich scharf. Doch das Tollste ist, wenn wir beide zum Orgasmus kommen, uns bis zum Schluss mit dem Mund stimulieren und alles genießen. Das kann man natürlich nur mit einem Partner machen, den man wirklich liebt! Gesehen haben wir das zuerst in ein paar geilen Pornofilmen mit Voyeurin Katja Kassin.”
Der Expertentipp zu dieser Sexstellung:
“Die Stellung 69 ist die aufregendste Variante für alle Oralsex-Liebhaber. Sie eignet sich auch als prickelndes Vorpiel, muss also nicht unbedingt bis abschließenden Orgasmus durchgehalten werden. Am besten, man stimmt sich vorher mit dem Partner ab.”
69 funktioniert dabei mehren Positionen. Man kann aufeinander und seitlich voreinander liegen. Die Partner versuchen gleichzeitig den anderen mit dem Mund an Penis oder Vagina zu verwöhnen und sich selbst verwöhnen zu lassen. Je phantasievoller desto besser: hauchen, saugen, mit der Zunge abfahren und umkreisen, küssen, knabbern, lecken sowie lutschen – alles ist erlaubt.
Die geilen Vorteile:
Bei der 69-Stellung sind die Partner vollkommen gleichberechtigt und keiner muss die aktive oder passive Rolle annehmen. Für viele ist gerade das der ganz besondere Genuss: gleichzeitig stimuliert zu werden und zu stimulieren.
Wer einseitigen Oral-Verkehr nicht mag, der sollte sich hier ausprobieren. Denn was er gibt, bekommt er im gleichen Atemzug wieder zurück.
Eventuelle Nachteile:
Bei unzureichender Hygiene riecht es dabei übel. Einigen ist es unangenehm, Geschlechtsteile, aus denen auch der Urin fließt, am Gesicht oder im Mund zu haben. Schamgefühle oder anerzogener Ekel können der Grund dafür sein.
Manche beklagen, sich nicht auf beides konzentrieren zu können, also im selben Moment aktiv-gebend und passiv-empfangend zu sein.
Cunnilingus – Kitzler lecken spezial!
Juni 6th, 2008
“Für intimes Küssen direkt an meiner Muschi war ich immer viel zu verklemmt bisher. Bis mich jetzt Dieter, mein süsser, neuer Freund, dazu verführte. In einer total geilen und heißen Stellung. Cunnilingus – Kitzler lecken spezial – so nennen wir sie!“,
lächelt Anke (27), Reiseverkehrskauffrau aus Westfalen, und erzählt: “Ich sitze dabei ganz nackt auf seinem Schoß. Wir küssen und streicheln uns ganz viel und zärtlich. ‘Lehne dich zurück!’, flüsterte Dieter mir ganz leise in mein Ohr. Ich tat es und schloss meine Augen. Schon spürte ich seine warmen, weichen Lippen und seine Zunge auf meinem Venushügel und meinen Schamlippen. Er küsste zuerst meine kleinen Brüste und spielte mit seiner Zunge geil an meinen Nippeln bis sie ganz hart wurden.
Dann glitt er mit seiner heissen Zunge tiefer. Zu meinem Bauchnabel und leckte mich dort. Ich bekam vor Lust schon richtig eine Gänsehaut und meine Muschi war ganz nass, mein Kitzler langsam total hart. Schließlich hob Dieter meinen Po hoch und sagte mir, die Beine auf seine Schultern zu legen. Jetzt kam er mit dem Mund und seiner Zunge überall gut hin. Ich fühlte seinen warmen Atem an meinem Schamhaar und meinen geschwollenen Schamlippen. Ja, durch meine gespreitzten Beine war ich ganz geöffnet für ihn. Und ich spürte, wie mich Dieters Zunge erst nur leicht berührte, ehe sie ganz schnell hin und her leckte. Vor Erregung fing ich unwillkürlich an aufzustöhnen als er meinen Kitzler berührte. ‘Bitte,Bitte mach weiter! Es ist geil, so verdammt geil!’, keuchte ich ihm entgegen und genoss zum ersten Mal in meinem Leben Oralsex.
Es war so sanft und zärtlich – aber gleichzeitig total aufregend. Dann kam ich so heiss zum Höhepunkt, wie ich es noch nie erlebt hatte! Jetzt kann ich gar nicht genug vom Kitzler lecken spezial kriegen …”
Meinung:
“Männer, deren Frauen eine Abneigung vor oralem Sex haben, sollten am besten so wie im geschilderten Fall vorgehen. Denn intime Küsse auf die Schamlippen oder den Kitzler gehören zur schönsten Spielart der Sexualität, die sich Liebende schenken können! Denn gerade auch Männer lieben es beim Oralsex geil verwöhnt zu werden!”
Turbo Blasen – französisch total!
Juni 1st, 2008
Mir hat’s schon manches Girl französisch gemacht!”, sagt Arne (31), Brauer aus Marburg. “Aber so superklasse wie Sabine, meine neue Freundin, hat es noch keine beim blasen gebracht. Das war der reinste Dauerlutscher! Und so heißt auch die Stellung. Wir lagen im Bett, als Sabine schnurrend mit ihrem Schmollmund meinen Schwanz küsste und die Eichel leckte.
,Ich bring’ dich jetzt in den Sex-Himmel. Du musst nur Deinen Schwanz und Deine Eier hinhalten und genießen!’, lächelte sie. Sabine umkreiste mit der Zunge erst meine Schwanzspitze. Besonders unten, wo’s für den Mann am schönsten ist.
Als ich vor Lust stöhnte, bewegte meine Süsse ihren Kopf auf und ab und fing richtig an damit meinen Schwanz nach allen Registern zu blasen. Erst ganz langsam, dann schneller. ,Hilfe, ich glaub ich explodiere bald!’, keuchte ich Ihr entgegen. Da gab meine Naschkatze meinen Prallen Schwanz frei und flüsterte mir zu: ,Du spritzt noch lange nicht ab!. Dafür sorge ich schon!’ Dabei presste sie mit zwei Fingern unten am Ansatz meinen Penis zusammen.
Sofort war der Orgasmusdruck weg. Aber das Vergnügen blieb damit die ganze Zeit über. Sabine machte weiter: Zungenspiele, langsames Französisch, schnelle Kopfbewegungen und Lutschbewegungen. Bis ich wieder kurz vorm abspritzen war. Da presste meine Französisch-Meisterin wieder kurz meinen Schwanz und meine Hoden und machte weiter.
Ich schwöre: Mindestens eine Viertelstunde lang hat Sabine mich so mit dem Mund verwöhnt. Dann durfte ich endlich kommen und schön in Ihren Mund abspritzen. Danach flüsterte sie: ,Ob du’s glaubst oder nicht, ich war so geil auf Deinen Ficksaft das ich eben dabei auch einen Orgasmus bekommen hab!’”
Deep Throat oder der Kehlenfick
Mai 26th, 2008
“Ich blas Dir Deinen Schwanz bis du Platzt!” hat für Sabine, 32 Jahre alt und Andreas, 38 Jahre alt, eine eigene geile Bedeutung. Wenn die Sekretärin ihrem Chef so richtig schön den Schwanz bläst, dann immer ganz bis zum Schluss also mit Sperma Schlucken. Da Sabine so richtig herrlich devot veranlagt ist, will Sie es dabei gern etwas rauher und wie diese Stellung der beiden funktioniert beschreiben wir nun hier:
Und So geht’s:
Sabine legt sich auf den Rücken. Ihr Kopf ist durch ein Kissen etwas erhöht. Andreas steigt nun – mit dem Gesicht zu ihr gewandt -über sie und stellt nun jeweils links und rechts neben ihren Brüsten seine Knie ab.
Das Vorspiel:
Er kann sich seinen Schwanz bequem mit der eigenen Hand hart reiben, so daß er voll erigiert ist. So sieht sie gleich mal mit welcher Technik er immer masturbiert. Sie kann aber auch von Anfang an die komplette Sex-Regie übernehmen und seinen Schwanz vom schlafenden zum ganz harten Kerl hoch massieren und dann anblasen was das Zeug hält.
Hauptgang:
Beim Kehlenfick gibt es viele Wahlmöglichkeiten. Sie kann sich ganz auf die Schluck- und Leckbewegungen konzentrieren. Hierbei lässt sich nämlich prima das Deep-Throat-Blasen üben: Dafür verschluckt sie seinen Schwanz so tief wie möglich. Er stößt dabei zu Beginn nur ganz leicht zu, später dann fickt er Ihren Hals wie als wenn es Ihre Möse wäre. Einfach nur geil und versaut!
Die Hände:
Sie sind ganz wichtig beim Kehlenfick, denn mit ihnen vollführt man die Kür. Sie können seinen Po massieren oder sein Poloch fingern: Anal Geilheit für den Mann, gerade eine schöne Prostatamassage lässt so manchen Kerl erst richtig durchdrehen! Mit ihren Händen erzeugt sie – durch Druck auf den Arsch – das Tempo und den Takt der Saug-Action – und kann so beides vor allem bestens steurn. Mit ihren Händen dirigiert sie sein gesamtes Becken und bestimmt so auch einen angenehmes Eindringen für sich selbst in Ihren Mund und Hals. Ihre Finger sind ebenfalls frei zum freizügigen Mösen-Fingern und Kitzler stimulieren. Pussy-Freuden für die geile Frau!
Die Männerhände können überall hinlangen. Doch dieses Mal empfehlen wir: Der Man streichelt sich selbt und zwar besonders seine Brustwarzen und geilt sich somit noch vielmehr auf und lässt Sie dabei einfach zusehen.
Kleiner Tipp: Sie sollte sein Glied mit einhundert kleinen, zärtlichen Küssen überschütten, anstatt gleich gierig loszusaugen …danach dann …bläst Sie dann seinen harten Schwanz bis er das Gefühl hat da Ihm die Eier explodieren würden vor Geilheit.
